Archiv für April, 2013

Reinhard Mey – Sei wachsam (live)

Veröffentlicht: April 30, 2013 in Uncategorized

Schäuble heimlich gefilmt

Veröffentlicht: April 30, 2013 in Uncategorized

Das wahre Gesicht der Juden

Veröffentlicht: April 30, 2013 in Uncategorized

Grüße an die Nazis im besetzten Palästina !!!

Sehr Sehr interessanter Link !!!!

Veröffentlicht: April 30, 2013 in Uncategorized

Gebt mal das Wort Illuminati rückwärts in euren Browser ein……… schon seltensam bzw. logisch wo man dann landet 😉

http://www.itanimulli.com

Grüße an alle „Verschwörer“

Frankreich: Keine Beweise für C-Waffen-Einsatz in Syrien

 
  Paris/Damaskus (AFP/ IRIB) Die französische Regierung hat zur Vorsicht bei Berichten über einen Einsatz von Chemiewaffen in Syrien gemahnt.

Es gebe noch keine Beweise dafür, dass die Truppen von Staatschef Baschar al-Assad Chemiewaffen gegen die Rebellen einsetzten, sagte Außenminister Laurent Fabius am Montag im Sender Europe 1.

„Wir haben keine Gewissheit. Es gibt Indizien, die von den Engländern und den Amerikanern geliefert wurden. Wir sind dabei, das zu prüfen“, erklärte Fabius.

Ranghohe US-Regierungsmitglieder hatten es jüngst als wahrscheinlich bezeichnet, dass in Syrien Chemiewaffen „in geringen Mengen“ eingesetzt wurden. Auch der britische Geheimdienst sprach von „begrenzten, aber überzeugenden Hinweisen“. US-Präsident Barack Obama hatte einen Chemiewaffeneinsatz in der Vergangenheit als „rote Linie“ für ein militärisches Eingreifen in Syrien bezeichnet.

http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/220412-frankreich-keine-beweise-f%C3%BCr-einsatz-von-chemiewaffen-in-syrien

Grüße an die zionistischen Manipultionsmedien !!!

Syrische Flüchtlinge im türkischen Lager Boynuyogun (Bild: picture alliance / dpa / Alexander Roth-Grisard)Syrische Flüchtlinge im türkischen Lager Boynuyogun (Bild: picture alliance / dpa / Alexander Roth-Grisard)

 
Damaskus (Press TV) – Der Leiter des Flüchtlingslagers „Zaatari“ im Norden Jordaniens, Zahir abu Shahab, sagte am Montag, den 9. April:

In den vergangenen 9 Monaten erklärten sich 45865 syrische Flüchtlinge bereit „ganz freiwillig dieses Camp zu verlassen und in ihr Land zurückzukehren.“ Er fügte hinzu: „Täglich melden sich 300 bis 400 Flüchtlinge zur Rückkehr nach Syrien an.“

Die hohe Flüchtlingskommissarin der Vereinten Nationen sagte am 12. April: Aufgrund der Verbesserung der Sicherheitslage wollen die Syrer in ihr Land zurückkehren.

In Jordanien leben zurzeit 500,000 syrische Flüchtlinge, davon sind über 160,000 im Camp Zaatari untergebracht.

http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/220440-%C3%BCber-45000-syrer-kehrten-in-ihr-land-zur%C3%BCck

Laut einer Befragung befürworten 62 Prozent der türkischen Männer Gewalt gegen Ehefrauen. Statistiken über Körperverletzung an Frauen zeigen die hohe Zahl der Betroffenen. Ein Sex-Streik soll helfen. Von  


Gewalt gegen Frauen ist in Teilen der Türkei ein Problem. Eine Umfrage der türkischen Universität Krikkikale und der Organisation „Glückliche Kinder“ unter 3500 türkischen Männern ergab nun sogar, dass die meisten der Befragten Gewalt gegen ihre Ehefrauen als völlig normal, sinnvoll und sogar praktisch empfinden.

Foto: dpaGewalt gegen Frauen ist in Teilen der Türkei ein großes Problem. Eine Umfrage der türkischen Universität Kirikkale und der Organisation „Glückliche Kinder“ unter 3500 türkischen Männern ergab nun sogar, dass die meisten der Befragten Gewalt gegen ihre Ehefrauen als völlig normal, sinnvoll und sogar praktisch empfinden.

Die türkische Familienministerin Fatma Sahin sagte vor einiger Zeit, die Regierung arbeite daran, Gewalt gegen Ehefrauen durch ihre Männer nicht nur besser in den Griff zu bekommen, sondern komplett zu beseitigen.

Das mag etwas zu optimistisch sein. Eine neue Statistik zeigt, dass sie dafür wohl die Denkweisen und Reflexe der meisten türkischen Männer ins Gegenteil verkehren müsste. Eine Umfrage der UniversitätKirikkale und der Organisation „Glückliche Kinder“ bei 3500 türkischen Männern belegt, was in der Türkei ohnehin eine Binsenweisheit ist: Selbstverständlich finden die meisten türkischen Männer Gewalt gegen Ehefrauen völlig normal, sinnvoll und praktisch.

28 Prozent der Befragten hielten Gewalt gegen Ehefrauen für unerlässlich: Das müsse eben geschehen, um sie zu disziplinieren. 34 Prozent gaben sich gemäßigter und hielten Gewalt gegen Ehefreuen nur „gelegentlich“ für „notwendig“.

Zusammen sind das 62 Prozent, fast zwei Drittel der befragten Männer. Vielleicht liegt es daran, dass ohnehin jeder im Land weiß, dass Männer so denken. Aber nun wurden sie das erste Mal überhaupt zum Thema befragt.

Der Mann ist der Herrscher im Haus

Unter welchen Voraussetzungen Gewalt gerechtfertigt sei, dazu bot die Umfrage abgestufte Aussagen an. 18 Prozent der Männer bejahten die Grundansicht, dass „der Mann der Herrscher im Haus ist und Gewalt frei anwenden kann, wenn nötig.“

30,9 Prozent wollten nur dann zuschlagen, wenn „ein guter Grund“ dafür gegeben sei. Am aufschlussreichsten war aber vielleicht eine andere Aussage, die die „Ehre“ als Grund einführte. 37,9 Prozent der Befragten stimmten zu, dass Gewalt gerechtfertigt sei, um Prinzipien wie Ehre, Anstand und Disziplin durchzusetzen.

Dazu muss man verstehen, dass besonders im kurdischen Südosten des Landes, aber auch in den Großstädten mit ihren vielen zugewanderten Kurden, die „Ehre“ die Existenzgrundlage vieler Familien bedeutet.

Ist sie „beschmutzt“, wird man gemieden, kann unter Umständen keine Geschäfte mehr machen, kein Geld verdienen. „Beschmutzt“ wird sie durch vermeintliches Fehlverhalten der Frau – unzüchtige Kleider, Flirt mit anderen Männern, außereheliche Beziehungen.

Ein tatsächliches Fehlverhalten ist dabei nicht nötig, es genügen böse Gerüchte. Geht das einmal los, dann steht man vor der Wahl, Geächteter zu sein oder die Frau umzubringen oder mit ihr zu fliehen, irgendwohin, wo einen niemand kennt.

Statistiken verzeichnen: Die häusliche Gewalt nimmt zu

Und insofern mag vielen Männern die Prügel als das geringere Übel erscheinen: Wenn es dazu dient, die „Ehre“ zu erhalten, also die Frau davon abzuhalten, sich in einer Weise zu benehmen, die in der Nachbarschaft für Gerüchte sorgen könnte, dann rettet man – so die Logik – nicht nur die Ehre, sondern unter Umständen auch die Frau vor noch Schlimmerem.

Tatsache ist, dass die Statistiken einen steten Anstieg von häuslicher Gewalt gegen Frauen vermelden. Vor einem Jahr verabschiedete das türkische Parlament ein viel gelobtes Gesetz gegen häusliche Gewalt, das aber bislang keinen Effekt zu haben scheint: Im vergangenen Jahr wurden 125 Frauen von ihren Männern oder Partnern umgebracht, und die Tendenz ist eher steigend – allein in diesem März waren es 14 Morde.

Mehr als 30.000 Frauen wurden von ihren Männern oder Partnern im vergangenen Jahr körperlich verletzt. Das Familienministerium bietet Workshops und Eheberatungen bereits vor der Eheschließung an, in denen intensiv auf gute Kommunikation und gewaltlose Problemlösung eingegangen wird.

Zudem hat die Regierung ein „Panikknopf“-Programm eingeführt, mit einem Notsignal, das bedrängte Frauen mit einem einzigen Knopfdruck auf ihrem Handy bei akuter Bedrohung senden können. Die Wirksamkeit sei aber „noch nicht dokumentiert“, heißt es im Familienministerium.

Männer betrachten Gewalt als Gebot der Religion

In ihren Aufklärungsbemühungen stützt sich die islamisch geprägte Regierung auf die Botschaft, dass Gewalt gegen Frauen auch ein Verstoß gegen den Islam sei. Da liegt aber vielleicht das größte Problem: Die Ehrenmord-Forscherin Hülya Özaktürk fand durch Befragung zahlreicher Frauenmörder heraus, dass diese ihre Taten als den Geboten der Religion entsprechend betrachten. Das dürfte auch für „normale“ häusliche Gewalt gelten.

Insofern stellt sich die Frage, ob nicht die religionsfördernde Regierungspolitik selbst dazu beiträgt, trotz aller Präventivprogramme und Aufklärung, jene gesellschaftlichen Schichten in ihren Ansichten zu bestärken, die am ehesten zu Gewalt gegen Frauen neigen.

Eine ungeklärte Frage ist, ob diese Gewalt zunimmt, oder nur öfter gemeldet und dokumentiert wird, und ob es die Ansichten der Männer sind, die sich durch die seit zehn Jahren andauernde Islamisierung verhärten, oder ob im Gegenteil eine fortschreitende Aufweichung konservativer Verhaltensweisen, also eine Liberalisierung in der Gesellschaft, zu immer mehr männlicher Gewalt gegen immer freier denkende Frauen führt. Tatsache ist, dass ein großer Teil der Gewalt und insbesondere der Morde an Frauen in einer Scheidungssituation entsteht.

Für eine Aufweichung der Sitten in der angeblich immer konservativeren Türkei spricht auch die zunehmende Zahl der Sexualverbrechen. In der als sehr religiös und konservativ geltenden zentralanatolischen Stadt Konya beispielsweise gibt es laut Medienberichten heute 400 Prozent mehr Sexualverbrechen als bei Antritt der islamisch geprägten Regierung von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan vor zehn Jahren.

Das Land wird immer wieder erschüttert von Berichten über bestialische Gruppenvergewaltigungen. Vor einigen Wochen schrieb ein zwölfjähriges Mädchen, das von 26 Männern vergewaltigt worden war, an den Justizminister: Alle ihre angeklagten Peiniger waren vom Gericht freigelassen worden.

Nun wollen Frauenorganisationen in Konya zu einem Sex-Streik aufrufen. Vielleicht sollten sie die Statistiken noch einmal lesen, denn es kann sein, dass die Männer das gar nicht gut finden werden. In der Umfrage sagten zwölf Prozent der Befragten, dass Frauen bestraft werden müssen, wenn sie ihren Männern nicht gehorchen.

http://www.welt.de/vermischtes/article115427763/Mehrheit-der-Tuerken-ist-fuer-Gewalt-gegen-Frauen.html

Grüße an das 20. Jahrhundert !