Archiv für Juni, 2013

Mollath arrives for inquiry hearing at Bavarian parliament inquiry commission in Munich

Gustl Mollath, 56, ist seit sieben Jahren gegen seinen Willen in der Psychiatrie untergebracht.

(Foto:REUTERS)

Im Fall Gustl Mollath gibt es offene Fragen zum früheren Richter Otto Brixner, der ihn 2006 in die Psychiatrie einweisen ließ. Die Zeugenaussage einer Ex-Kollegin des Richters nährt die Zweifel am korrekten Verhalten Brixners. Die Opposition fordert nun neue Ermittlungen.

Von Olaf Przybilla

Otto Brixner, früherer Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg, war womöglich doch besser mit dem jetzigen Ehemann der Ex-Frau von Gustl Mollath bekannt, als bisher zugegeben.

In einer für den Untersuchungsausschuss nachgereichten schriftlichen Zeugenaussage der ehemaligen Beisitzenden Richterin Petra Heinemann heißt es, der jetzige Ehemann von Frau Mollath sei am 8. August 2006 – dem Tag der Verhandlung – vor dem Gerichtssaal gestanden und von Brixner begrüßt worden. Brixner habe ihr, Heinemann, erzählt, dass er den Mann vom Handball her kenne.

Der jetzige Mann der Ex-Frau Mollaths war also am Verhandlungstag anwesend, hat Brixner getroffen und mit ihm kurz gesprochen. Bisher hatte Brixner zugegeben, den Mann in den 80er Jahren im Handball trainiert zu haben. Er habe aber später nie mehr mit ihm Kontakt gehabt.Der Fall Mollath

„Das war der neue Lebensgefährte der Hauptbelastungszeugin, die gegen ihren Ex-Mann aussagte“, sagt die Abgeordnete Inge Aures (SPD). Sie fordert die Staatsanwaltschaft Regensburg zu neuen Ermittlungen auf: Diese müsse prüfen, ob sie aufgrund neuer Tatsachen doch am ursprünglichen Antrag, der den Wiederaufnahmegrund Rechtsbeugung enthielt, festhalten wolle.

In einem Entwurf hatte die Staatsanwaltschaft zunächst fünf mögliche Rechtsbeugungen Brixners aufgezählt, am Ende aber keine in den Antrag aufgenommen. Heinemann hatte sich im Untersuchungsausschuss entschuldigen lassen.

http://www.sueddeutsche.de/bayern/fall-mollath-zeugin-belastet-richter-brixner-1.1705601

Grüße an Gustl Mollath !!! Auf eine baldige Entlassung !!!

Geschrieben von Maria Lourdes – 25/06/2013

Wehrmacht mit HitlerReverend Ludwig A. Fritsch über die Deutschen: 

“Die Deutschen müssten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne daß sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten.

Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen…” (Quelle: Amerikas Verantwortung für das Verbrechen am deutschen Volk.)

Die Leitgebote des deutschen Feldheeres – jedem Soldaten eingehämmert und sogar ins Soldbuch geschrieben – hießen bis Kriegsende zwingend: 

  1. Der deutsche Soldat kämpft ritterlich für den Sieg seines Volkes. Grausamkeiten und nutzlose Zerstörung sind seiner unwürdig.
  2. Der Kämpfer muß uniformiert oder mit einem besonders eingeführten, weithin sichtbaren Abzeichen versehen sein. Kämpfen in Zivilkleidung ohne Abzeichen ist verboten.
  3. Es darf kein Gegner getötet werden, der sich ergibt – auch Freischärler und Spione; diese erhalten ihre gerechte Strafe durch die Gerichte.
  4. Kriegsgefangene dürfen nicht mißhandelt oder beleidigt werden. Von ihrer Habe darf nichts genommen werden.
  5. Dum-Dum-Geschosse sind verboten.
  6. Das Rote Kreuz ist unverletzlich. Verwundete Gegner sind menschlich zu behandeln.
  7. Die Zivilbevölkerung ist unverletzlich. Der Soldat darf nicht plündern oder nutzlos zerstören. Natural- und Dienstleistungen von der Bevölkerung dürfen nur auf Befehl von Vorgesetzten gegen Entschädigung beansprucht werden.
  8. Neutrales Gebiet darf nicht in die Kriegshandlungen einbezogen werden.
  • Gerät ein deutscher Soldat in Gefangenschaft, so muß er auf Befragen seinen Namen und Dienstgrad angeben. Unter keinen Umständen darf er über militärische, politische und wirtschaftliche Verhältnisse auf deutscher Seite aussagen.
  • Zuwiderhandlungen gegen die vorstehenden Befehle sind strafbar. Verstöße des Feindes gegen die unter 1. bis 8. angeführten Grundsätze sind zu melden. Vergeltungsmaßnahmen sind nur auf Befehl der höheren Truppenführung zulässig.

Verhältnismäßig seltene Straftaten im Sinne dieser Gebote wurden bei Bekanntwerden unerbittlich geahndet. Die harten Urteile der Kriegs- und SS-Gerichte sprechen für sich. Pflicht und Ehre bestimmten das Verhalten der Deutschen Wehrmacht in den besetzten Gebieten und vor dem Feind. (Quelle: Die Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg)

Über den “Ehrenkodex der Alliierten” 

Edgar L. Jones – US-Kriegsberichter : „Was glauben die Zivilisten denn, welche Art Krieg wir geführt haben? Wir haben kalten Blutes Gefangene niedergemacht, wir haben Lazarette pulverisiert, Rettungsboote versenkt, feindliche Zivilisten getötet oder verwundet, Verwundeten den Garaus gemacht, Sterbende mit Toten in ein Loch zusammengelegt. Im Pazifik haben wir die Schädel unserer Feinde zerschlagen, sie abgekocht, um aus ihnen Tischgarnituren für unsere Bräute zu machen und haben ihre Knochen ausgemeißelt, um Brieföffner aus ihnen zu verfertigen. Wir haben unsere Phosphorbombenabwürfe und unsere Morde an der Zivilbevölkerung mit dem Abwurf von Atombomben auf zwei unverteidigte Städte gekrönt und haben so zur Zeit einen unbestrittenen Rekord im Massenmord erreicht. Als Sieger haben wir uns das Recht angemaßt, unsere Feinde für ihre Kriegsverbrechen vor Gericht zu ziehen; aber wir sollten Realisten genug sein, zu begreifen, daß wir in einem Dutzend Anklagepunkten für schuldig erklärt werden würden, wenn man uns wegen Bruchs der Kriegsgesetze vor Gericht stellte. Wir haben einen ehrlosen Krieg geführt, denn die Moral stand im Denken des kämpfenden Soldaten erst an letzter Stelle.”

(Quelle: hier – Edgar L. Jones, einer der bekanntesten US-Kriegsberichter, in seinem Protest gegen die unlautere Diffamierung der Besiegten und gegen die heuchlerisch begründete Verfahrensweise der amerikanischen Militärtribunale; abgedruckt in der Revue „The Atlantic Monthly”, Februar 1946.)

Quellen und Linkverweise:

Amerikas Verantwortung für das Verbrechen am deutschen Volk – von Ludwig A. Fritsch

Ein flammender Protest gegen die grausame Behandlung des deutschen Volkes durch die Sieger!

In den ersten Jahren nach der Kapitulation der deutschen Wehrmacht am 8. Mai 1945, als der »schrecklichste Friede der Weltgeschichte« begann, starben mehr Deutsche eines gewaltsamen Todes als im ganzen Zweiten Weltkrieg. Diese flammende Protestschrift gegen die grausame Behandlung des deutschen Volkes wurde 1948 an Präsident Truman, alle Regierungsmitglieder, die vier Kardinäle, alle Erzbischöfe und Bischöfe verschickt. In Buchform erreichte sie Bestsellerstatus. hier weiter

Die Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg – Martin van Creveld vergleicht in diesem Werk die deutsche Wehrmacht in Sachen Organisation, Training, Lehre, Taktik und Organisationskunst mit den Streitmächten der Alliierten und zeigt, daß sie ihren Gegnern in dieser Hinsicht weit überlegen war. Auch die Disziplin und Moral ihrer Soldaten bezeichnet Creveld in seiner überaus sachlich geschriebenen Studie als vorbildhaft. Als Jude, der Teile seiner Familie in nationalsozialistischen Konzentrationslagern verloren hat, liegt es dem israelischen Historiker fern, die Verbrechen des NS-Regimes in irgendeiner Weise zu beschönigen, doch hält er ebenso daran fest, daß die deutsche Wehrmacht als solche keine verbrecherische Organisation gewesen ist, sondern »ihre Feldzüge ein Meisterstück der Kriegskunst« sind und ihre Triumphe »durch haarsträubende Kühnheit« errungen wurden. hier weiter

Harry Truman and Memory of Mass Murder – Harry Truman spoke in the U.S. Senate on June 23, 1941: “If we see that Germany is winning,” he said, “we ought to help Russia, and if Russia is winning we ought to help Germany, and that way let them kill as many as possible.” hier weiter

Die Wehrmacht im zweiten Weltkrieg -Armee zwischen Regime und totalem Krieg – In den ersten beiden Jahrzehnten der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland war das Verhältnis von Politik und veröffentlichter Meinung zur deutschen Wehrmacht unproblematisch. Bundeskanzler Konrad Adenauer stellte sich konsequent vor die Waffenträger der deutschen Nation, wobei er die Waffen-SS ausdrücklich miteinbezog. Das vorherrschende Bild des deutschen Soldaten, das in den Kriegsfilmen der fünfziger Jahre und in […] hier weiter

Denn… was dann kam, war für die Deutschen die Hölle auf Erden! Wer über Geschichte schreibt, kann stören. Er darf kein Dogma akzeptieren, keine Verbote, keine Tabus. In einem freien Staat ist es weder Sache der Regierung noch der Justiz, geschichtliche Wahrheit zu definieren. Das müssen schon die Menschen selbst tun – und am besten die, die sie erlebt haben. Noch ist es Zeit dafür, wenn die […] hier weiter

Wenn Wahrheit uns freimachen soll, müssen wir zuerst die Wahrheit befreien – Die alliierten Armeen, die 1944 die “Festung Europa” stürmten, waren die ersten Armeen der Geschichte, die sich Barmherzigkeit ebenso auf die Fahne schrieben wie Sieg. Sie hatten Befehl, den Feind zu schlagen, die Unterdrückten zu befreien und die Hungrigen zu speisen. Innerhalb von zwei Jahren nach dem Sieg waren 800 Millionen Menschen auf der ganzen […]   hier weiter

Die Schande des deutschen Hoch- und Landesverrats – Fakten u.a. aus: “Deutschland in Geschichte und Gegenwart” hier weiter

Die Wehrmacht und der Ehrenkodex der Alliierten

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Stadt KrefeldSara Dahlem wurde von der Stadt Krefeld für ihre Zivilcourage ausgezeichnet
Als die Mitarbeiterin eines Fotogeschäfts die Bilder eines Kunden bearbeiten sollte, machte sie eine furchtbare Entdeckung: Auf den Fotos waren nackte Kinder. Sara Dahlem zeigte den Mann an – und verlor ihren Job.
Sara Dahlem war entsetzt, als sie auf dem USB-Stick eines Kunden Fotos von nackten Kindern entdeckte – so sehr, dass sie tagelang nicht einschlafen konnte.Von dem Vorfall berichtet die „Welt“ online.Demnach hatte die Mitarbeiterin eines Fotogeschäfts in Krefeld den Auftrag bekommen, 1000 Fotos eines Kunden zu bearbeiten – zunächst harmlose Familienbilder.Da auf den ersten Bildern auf dem USB-Stick die Köpfe gefehlt hätten, habe die 24-Jährige einen Blick auf weitere Aufnahmen geworfen. Dann der Schock: Auf den Fotos blickten ihr kleine Kinder entgegen, nackt, mit traurigem Gesicht – schreibt die „Welt“. Auf anderen Bildern seien nur ihre Geschlechtsteile zu sehen. „Mir war richtig schlecht, ich hatte Bauchschmerzen“,zitiert die „Westdeutsche Zeitung“die Frau. Als sie den schrecklichen Fund ihrem Chef meldete, habe dieser nichts davon wissen wollen. Sie solle nichts unternehmen, habe er ihr gesagt.

Job weg wegen Zivilcourage

Doch Dahlem kam nicht zur Ruhe: „Das ging mir einfach nicht mehr aus dem Kopf“, erzählt sie. Am folgenden Tag, dem 3. November 2012, ging sie zur Polizei, gab den USB-Stick ab und zeigte den Kunden an. Gedankt wurde ihr das vorbildliche Handeln jedoch zunächst nicht. Im Gegenteil. Laut „Welt“ verlor sie deshalb ihren Job. Der Vorwurf ihres Vorgesetzten: Sie habe sein Vertrauen missbraucht und Daten gestohlen.

Wie richtig Dahlem gehandelt hatte, zeigt sich wenig später: Tatsächlich hat sich der Verdacht des Kindesmissbrauchs bestätigt, zitiert die „Welt“ einen Polizeisprecher. Die Staatsanwaltschaft habe den Kunden, der Mitte 50 sei, angeklagt. Das Verfahren sei allerdings gegen eine Geldauflage eingestellt worden, sagte Oberstaatsanwalt Axel Stahl. Details gibt es nicht.

Gegen den Fotoladen-Chef sei nicht ermittelt worden. Wie die „Westdeutsche Zeitung“ schreibt, ist die 24-Jährige noch arbeitssuchend. Aber wegen ihres mutigen Engegaments fliegen ihr aus ganz Deutschland die Jobangebote nur so zu. Auch die Stadt Krefeld hat das beherzte Eingreifen der Frau gewürdigt. Sie wurde am Montag dem Preis „Bürger mit Zivilcourage“ geehrt.

Grüße an alle Pädophilen samt Ihren Gehilfen in Regierung, Kirche und Wirtschaft !!!

Grüße an Nikola Tesla !!!