Job weg wegen Zivilcourage: Frau zeigt Kinderpornografie an – und wird gefeuert !?

Veröffentlicht: Juni 26, 2013 in Uncategorized

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Stadt KrefeldSara Dahlem wurde von der Stadt Krefeld für ihre Zivilcourage ausgezeichnet
Als die Mitarbeiterin eines Fotogeschäfts die Bilder eines Kunden bearbeiten sollte, machte sie eine furchtbare Entdeckung: Auf den Fotos waren nackte Kinder. Sara Dahlem zeigte den Mann an – und verlor ihren Job.
Sara Dahlem war entsetzt, als sie auf dem USB-Stick eines Kunden Fotos von nackten Kindern entdeckte – so sehr, dass sie tagelang nicht einschlafen konnte.Von dem Vorfall berichtet die „Welt“ online.Demnach hatte die Mitarbeiterin eines Fotogeschäfts in Krefeld den Auftrag bekommen, 1000 Fotos eines Kunden zu bearbeiten – zunächst harmlose Familienbilder.Da auf den ersten Bildern auf dem USB-Stick die Köpfe gefehlt hätten, habe die 24-Jährige einen Blick auf weitere Aufnahmen geworfen. Dann der Schock: Auf den Fotos blickten ihr kleine Kinder entgegen, nackt, mit traurigem Gesicht – schreibt die „Welt“. Auf anderen Bildern seien nur ihre Geschlechtsteile zu sehen. „Mir war richtig schlecht, ich hatte Bauchschmerzen“,zitiert die „Westdeutsche Zeitung“die Frau. Als sie den schrecklichen Fund ihrem Chef meldete, habe dieser nichts davon wissen wollen. Sie solle nichts unternehmen, habe er ihr gesagt.

Job weg wegen Zivilcourage

Doch Dahlem kam nicht zur Ruhe: „Das ging mir einfach nicht mehr aus dem Kopf“, erzählt sie. Am folgenden Tag, dem 3. November 2012, ging sie zur Polizei, gab den USB-Stick ab und zeigte den Kunden an. Gedankt wurde ihr das vorbildliche Handeln jedoch zunächst nicht. Im Gegenteil. Laut „Welt“ verlor sie deshalb ihren Job. Der Vorwurf ihres Vorgesetzten: Sie habe sein Vertrauen missbraucht und Daten gestohlen.

Wie richtig Dahlem gehandelt hatte, zeigt sich wenig später: Tatsächlich hat sich der Verdacht des Kindesmissbrauchs bestätigt, zitiert die „Welt“ einen Polizeisprecher. Die Staatsanwaltschaft habe den Kunden, der Mitte 50 sei, angeklagt. Das Verfahren sei allerdings gegen eine Geldauflage eingestellt worden, sagte Oberstaatsanwalt Axel Stahl. Details gibt es nicht.

Gegen den Fotoladen-Chef sei nicht ermittelt worden. Wie die „Westdeutsche Zeitung“ schreibt, ist die 24-Jährige noch arbeitssuchend. Aber wegen ihres mutigen Engegaments fliegen ihr aus ganz Deutschland die Jobangebote nur so zu. Auch die Stadt Krefeld hat das beherzte Eingreifen der Frau gewürdigt. Sie wurde am Montag dem Preis „Bürger mit Zivilcourage“ geehrt.

Grüße an alle Pädophilen samt Ihren Gehilfen in Regierung, Kirche und Wirtschaft !!!
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