Archiv für Oktober, 2013

Tödliche Gefahr in der Zahnpasta

Veröffentlicht: Oktober 31, 2013 in Uncategorized

Eine neue Studie der Universitäten Lausanne und Orléans lässt aufhorchen. In diversen Alltagsprodukten finden sich Nanoteilchen, die eine ähnliche Wirkung wie Asbest haben.

Nanoteilchen von Titandioxid können in der Lunge ähnlich wirken wie das in der Schweiz verbotene Asbest. Dies haben Forscher in der Schweiz und in Frankreich herausgefunden. Sie schlagen nun Alarm, denn dieses Nanomaterial ist eines der häufigsten.

Mehr als zwei Millionen Tonnen Nano-Titandioxid (Nano-TiO2) werden jährlich weltweit produziert. Es wird als Farbstoff verwendet und ist beispielsweise in folgenden Produkten enthalten: in Farben, Kosmetikprodukten, Sonnencremen, Medikamenten, Zahnpasta und Lebensmittelfarbstoffen.

Frühere Studien hätten zwar gezeigt, dass Nano-TiO2 Entzündungen auslösen könne, aber der Mechanismus sei weitgehend im Dunkeln geblieben, schreibt ein Forscherteam des Departements Biochemie der Universität Lausanne, der Universität Orléans (F) und des französischen Forschungszentrums CNRS in der US-amerikanischen Zeitschrift «PNAS».

Lunge und Bauchfell betroffen

Die Forscher stellten fest, dass Nanopartikel von TiO2 ähnlich wirken wie Asbest und Siliciumdioxid. Diese stimulieren das Inflammasom NALP3 – einen Proteinkomplex, der entzündliche Reaktionen hervorruft – und die Produktion von reaktiven Sauerstoffspezies, welche die DNA, Proteine und Zellwände angreifen können.

Der Lausanner Biochemiker Jürg Tschopp ist bekannt für die Entdeckung der Inflammasome Anfang des Jahrtausends, und er ist Träger des Louis-Jeantet-Preises für Medizin 2008. Nach seinen Angaben zeigen die Studien klar eine entzündliche Wirkung von Nano- TiO2. Betroffen seien die Lunge und das Bauchfell.

Die Forscher arbeiteten mit menschlichen Zellen sowie mit Mäusen. Laut Tschopp entfaltet Nano-TiO2 «grosse Aktivität» und ist damit vergleichbar mit Harnsäure und Asbest. Diese können Gicht respektive Asbestose auslösen – eine Staublungenkrankheit, die zu Lungenkrebs führen kann.

«Asbest und Nano-TiO2 haben dieselbe Kraft», sagte Tschopp gegenüber der Nachrichtenagentur SDA. Das Forscherteam wies in seinem Bericht auf ein mögliches Krebsrisiko hin, besonders für Menschen, die hohen Konzentrationen dieser Nanopartikel ausgesetzt sind.

Vorsicht am Platz

Auf Grund ihrer Daten solle Nano-TiO2 mit mehr Vorsicht verwendet werden als dies zurzeit geschehe, betonen die Forscher. Um die Aufnahme dieser Partikel in der Industrie und auch im Alltag zu begrenzen, seien bessere Vorsichtsmassnahmen nötig.

Nun seien wissenschaftliche Daten von guter Qualität verfügbar, sagte Tschopp. Von nun an sei der Umgang mit den Nanopartikeln von Titandioxid eine politische Angelegenheit: «In mehreren Ländern gibt es bereits Kommissionen, die über Massnahmen nachdenken.»

Ähnliche Aufrufe zur Vorsicht gab es auch, als die ersten Belege für den Zusammenhang zwischen dem Einatmen von Asbest-Staub und Entzündungen in der Lunge erbracht worden waren.

«Es hat fast 100 Jahre gedauert und unzählige Todesfälle gebraucht, bis Asbest verboten wurde», schreibt das Forscherteam. Die Wissenschaftler hoffen, dass im Fall der Nanopartikel bald Entscheidungen getroffen werden, damit «mögliche Krankheiten und vielleicht auch Todesfälle» verhindert werden könnten.

http://www.20min.ch/wissen/gesundheit/story/10122986

Grüße an die die den globalen Genozid „planen“ 😀 

Die Börsenaufsicht CFTC hat Kontrolldaten vom US-Terminmarkt nachgeliefert. Demnach haben die US-Banken Anfang Oktober ihre Short-Positionen auf Gold und Silber noch einmal reduziert.

Die Banken an der US-Warenterminbörse setzen weiter auf einen steigenden Goldpreis. Anfang Oktober hielten US-Banken und Nicht-US-Banken Netto-Long-Positionen in Form von Gold-Futures im Umfang von 24.638 Kontrakten. Übersetzt bedeutet dies, sie kauften netto 76,62 Tonnen Gold auf Termin.

CFTC Banken Gold 10-2013

Es ist der fünfte Monat in Folge, dass diese Händlergruppe an der COMEX bei Gold ein Übergewicht an Kaufverträgen besitzt, nachdem man über mindestens fünf Jahre hinweg kontinuierlich eine Netto-Short-Position bei Gold auswies.

 

Besonders dominant auf diesem Markt sind die US-Banken. Sie waren per 1. Oktober mit 58.007 Kontrakten auf der Long-Seite. Gegenüber dem Vormonat erhöhten sie ihre Netto-Long-Position noch einmal um 29,17 Prozent. Konkret: Sie stockten ihre Long-Positionen um 10.865 Kontrakte auf 80.375 Kontrakte auf. Die Short-Positionen gingen um 2.236 Kontrakte auf 22.368 Kontrakte zurück.

Die vier nicht namentlich genannten US-Geldhäuser repräsentierten dabei mit ihrer Netto-Long-Position 21,5 Prozent aller Gold-Futures an der COMEX (Open Interst).

CFTC Banken Silber 10-2013

Die US-Banken reduzierte Anfang Oktober auch ihre Short-Positionen bei Silber. Sie waren laut dem aktuellen Bank Participation Report netto mit 22.163 Silber-Futures auf der Short-Seite positioniert. Kurz: Die US-Banken besaßen per 1. Oktober 2013 unter dem Strich Verkaufsverträge über 3.4463 Tonnen Silber. Die Zahl lag 6,39 Prozent unter dem Wert des Vormonats. Aktuell liegt die Netto-Short-Position dieser Händler aber noch 54 Prozent über dem Rekordtief von Oktober 2011 (siehe Grafik).

Die US-Börsenaufsicht CFTC publiziert die Daten zur Bankenbeteiligung am Futures-Handel einmal im Monat mit etwa einer Woche Verzögerung. Aufgrund des Government Shutdowns in den USA blieben die Kontrollberichte zunächst unveröffentlicht. Die Zahlen wurden am vergangenen Freitag nachgereicht.

 

http://www.goldreporter.de/us-banken-setzen-noch-staerker-auf-steigenden-goldpreis/gold/37010/

 

Grüße an die die denken Sie spielen das „große“ Monopoly 😀 

King World News, 25./27.10.2013

Dr. Paul Craig Roberts, stellvertretender US-Finanzminister unter Ronald Reagan, sprach heute mit King World News über den fürchterlichen Zusammenbruch, der die USA letztlich ereilen wird. Darüber hinaus sprach Roberts darüber, dass der kommende „Schwarze Schwan“[unvorhergesehenes Ereignis] enorme Auswirkungen auf den Goldpreis haben wird. Im Folgenden finden Sie, was Roberts in diesem Interview zu sagen hatte:

Dr. Roberts: „Viele Menschen glauben, dass es sich bei den ´Ansprüchen` um Sozialhilfe handeln würde, aber bei diesen ´Ansprüchen` handelt es sich genau genommen um die staatliche Rentenkasse und die staatliche Krankenkasse – und beide werden über die Einkommensteuer finanziert. Sie sind also nicht nichtfinanziert, und es ist auch keine Sozialhilfe. […] Diese Programme sind nicht das Problem. Die US-Bundesregierung hatte in den letzten 30 Jahren weit mehr Renteneinnahmen, als sie an Renten ausgezahlt hat – die Differenz liegt bei rund USD 2 Billionen.

Und was geschah mit diesen USD 2 Billionen? Liegen die Gelder sicher auf der Bank? Nein. Das US-Finanzministerium hat die Gelder genommen, sie ausgegeben und durch unverkäufliche Schuldscheine ersetzt. Die Rentenkasse besteht jetzt also aus unverkäuflichen Schuldenscheinen des US-Finanzministeriums in Höhe von USD 2 Billionen.

Die einzige Möglichkeit, das wieder wettzumachen, bestünde darin, dass entweder die Steuereinnahmen um USD 2 Billionen steigen – was unvorstellbar ist – oder das US-Finanzministerium USD 2 Billionen mehr an Staatsanleihen auflegt und die Einnahmen dann nutzt, um die Gelder in die Rentenkasse zu stecken.

Als sie sich dieses System ausdachten, war es angeblich so, dass die Rentenkasse Gelder für die ferne Zukunft einsammelt, obwohl prognostiziert wurde, dass die Einkommenssteuer bei der jetzigen Rate nicht ausreichend sein würde, um für all die Rentenleistungen zu zahlen. In Wirklichkeit ging es bei diesem System, das von Alan Greenspan und David Stockmann ausgeheckt wurde, nur darum, das aktuelle US-Haushaltsdefizit zu reduzieren, um Wall Street bezüglich seiner Anleihe- und Aktienportfolien das Gefühl der Sicherheit zu vermitteln.

Jetzt tut jeder so, als hätten wir all diese ´Schmarotzer`, die von der Öffentlichkeit leben. Fakt ist aber, dass viele Bereiche der US-Regierung von diesen Überschüssen der Rentenkasse gelebt haben – damit wurden auch die Kriege der US-Bundesregierung finanziert.“

Eric King: „Was bedeutet das für die künftige Entwicklung?“

 Dr. Roberts: „Wir haben es dadurch mit praktisch unlösbaren Problemen zu tun. Wir haben Experten, die die Kosten dieser Kriege mit USD 6 Billionen veranschlagen. Nun, das ist praktisch der überwiegende Teil unseres Schuldenanstiegs. Aber sie sprechen nicht darüber, weil der militärisch-industrielle Komplex einfach zu mächtig ist.

Aber wenn man die Gesamtnachfrage in der Wirtschaft absenkt, geht die Wirtschaft zurück, während die Haushaltsdefizite größer werden. Sie stecken also in der Falle. Ich kann mir nicht vorstellen, wie sie da wieder rauskommen. Und ich glaube, der Irrsinn (in Washington) wird dazu führen, dass man sich immer stärker vom US-Dollar distanzieren wird. Die Ausländer werden einfach aufhören, den Dollar zu nutzen. Wir sehen das ja bereits.

Und das zeigt uns diesen wahnsinnigen Einbruch des amerikanischen Finanzeinflusses. Wir sehen, wie die BRIC-Länder ihren Handel nun ohne die Nutzung des Dollars abwickeln. Ja selbst unser Marionettenstaat Australien begleicht seinen Außenhandel mit China jetzt mit der eigenen Währung und nutzt dafür nicht mehr den US-Dollar. Das heißt, dass die Nachfrage nach Dollars zurückgeht, was wiederum einen niedrigeren Preis für den Dollar bedeutet. Die US-Notenbank kann den lieben langen Tag Geld drucken, um den Wert der Anleihen oben zu halten, aber sie können keine Fremdwährungen drucken, um Dollars zu kaufen.

Und genau das ist der echte Schwarze Schwan, der nur darauf wartet, einzutreten. Wann bricht der Dollar ein? Wann kann die Fed nicht mehr genügend Fremdwährungskredite auftreiben, um die Dollars zurückzukaufen? Wenn das passiert, ist alles vorbei – sie verlieren die Kontrolle. Die Zinsen explodieren, die Anleihen brechen zusammen, die Aktien brechen zusammen, die Immobilienpreise brechen zusammen und das Haushaltsdefizit wird riesig. Ich meine richtig riesig. Alles fährt zur Hölle! […]

Wir befinden uns auf dem Weg in Richtung Dollar-Zusammenbruch, und damit wird auch die Macht Amerikas zusammenbrechen. Ein Land ist deshalb eine Supermacht, weil es seine Rechnungen in seiner eigenen Währung bezahlen kann. Das ist die Bedeutung einer Weltreservewährung.

Wenn man diese Fähigkeit verliert, aber man hat riesige Mengen an Rechnungen – ja wie bezahlt man sie dann? Man kann sie nicht mehr bezahlen. Das ist das Dilemma. Für mich ist es einfach nur unehrlich, dass die Medien die wahren Probleme vor den Menschen verbergen und die politischen Entscheidungsträger die Probleme entweder verstecken oder nicht die geistigen Fähigkeiten haben, sie zu verstehen.

Und ich halte es auch für unehrlich, wenn die Federal Reserve – anstatt das wirkliche Problem beim Namen zu nennen – vorgibt, dass sie an einer Lösung arbeiten würde. Man hätte die Banken pleitegehen lassen sollen. Es wäre nicht sehr teuer gewesen. Der US-Einlagensicherungsfonds hätte die Einlagen geschützt. Der notwendige Betrag, den sie hätten drucken müssen, um die Einlagen zu retten, ist winzig im Vergleich zu dem, was sie ausgegeben haben, um die Banken zu retten – und dem Schaden, den sie beim Dollar und der Wirtschaft angerichtet haben. Sie hätten die Banken pleitegehen lassen und restrukturieren sollen.

Sie müssen das Finanzsystem regulieren. Die Auffassung, dass Finanzderivate nicht reguliert werden sollten, ist verrückt. Die Auffassung, dass Geschäftsbanken und Investmentbanken unter einem Dach sein sollten, ist verrückt. Das waren entsetzliche Fehler, mit denen kurzfristige Profite gemacht wurden, aber die langfristigen Auswirkungen sehen wir ja jetzt – es sind die Probleme, über die wir heute sprechen.

Wenn alle die Wahrheit leugnen und jeder die ganze Zeit über daran arbeitet, inklusive der Finanzmedien, die wirkliche Situation zu verschleiern, dann ist das Ganze nur ein Haufen von Lügen. Und die Wahrheit ist so tief unter diesem Haufen an Unehrlichkeit und fingierten Diskussionen vergraben, dass sie einfach nicht ans Licht kommen kann […]

Die meisten Menschen sind nicht in der Lage, Gold zu kaufen. Sie wissen nicht, wo ihnen der Kopf steht. Die realen medianen Einkommen lagen 2012 inflationsbereinigt 9% unter denen des Jahres 2000. Wir haben also die letzten 12 Jahre keinen Anstieg des medianen Einkommens gehabt, sondern stattdessen einen Rückgang von 9% … Die Massen können sich kein Gold kaufen.

Die Menschen, die sich Gold kaufen können, sind zahlenmäßig begrenzt. Darüber hinaus scheint das Gold derzeit in Richtung Asien zu gehen. Es scheint, als würde das physische Gold fortwährend abfließen. Die jüngsten Meldungen zu Chinas Käufen zeigen, dass sie derzeit mehr als die gesamte Weltproduktion kaufen.

Wer Gold besitzt, sollte es mit Sicherheit halten. Der Normalbürger hat vielleicht besser Chancen, an Silber zu kommen. Aber es gibt weit mehr Papier, als es Gold und Silber gibt. Gold kann sich bei den aktuellen Preisen also nicht jeder leisten.

Und wenn dann klar ist, dass es einen ´Schwarzen Schwan` gibt und sich der US-Dollar in Schwierigkeiten befindet und wir uns nicht einfach aus den Problemen herausquatschen können, ist der Zeitpunkt gekommen, wo die Edelmetalle steigen werden. Dann wird sich plötzlich jeder sagen: ´Oh meine Güte, schau nur!` – und dann werden sie versuchen, aus dem System auszusteigen, und die Nachfrage nach Edelmetallen wird so schnell steigen, dass sich bis auf die wirklich Wohlhabenden praktisch niemand mehr Gold und Silber kaufen kann.

Paul Craig Roberts: Finanzcrash ist jetzt nur noch eine Frage des Wann

Offener Brief deutscher Wissenschaftler an Kanzlerin Merkel

 

Foto: Florian Schuh / DPA / AFP

STIMME RUSSLANDS In einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Merkel und den SPD-Parteivorsitzenden Gabriel fordert die Vereinigung Deutscher Wissenschaftler eine sichere Einreise sowie einen sicheren Aufenthalt für den IT-Spezialisten und Whistleblower Edward Snowden. Die Verfasser des Briefes weisen darauf hin, dass Edward Snowden ein wichtiger und unverzichtbarer sachverständiger Zeuge für die dringliche Aufklärung und Aufarbeitung der neulich bekannt gewordenen Ausspähaktionen US-amerikanischer und anderer Nachrichtendienste gerade in Deutschland ist.

Offener Brief zur Aufnahme von Edward Snowden in der Bundesrepublik Deutschland

Berlin, 27. Oktober 2013

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,

sehr geehrter Herr Gabriel,

im August hat die Vereinigung Deutscher Wissenschaftler (VDW), gemeinsam mit der Juristenorganisiation IALANA und Transparency International Deutschland, den Whistleblowerpreis 2013 an Edward Snowden verliehen. Die neuesten Erkenntnisse bestätigen uns in dieser Entscheidung nochmals und erschüttern uns, weil sie die Bodenlosigkeit der gegenwärtigen Verhältnisse schonungslos offenbaren.

Spätestens jetzt ist der Zeitpunkt zum eindeutigen politischen und menschlichen Handeln gekommen!

Der Vorstand der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler fordert die amtierende geschäftsführende und die von der künftigen Koalition neu zu bildende Bundesregierung auf, Edward Snowden unverzüglich eine sichere Einreise und einen sicheren Aufenthalt in der Bundesrepublik Deutschland zu ermöglichen (z.B. nach § 22 AufenthG). Er ist ein wichtiger und unseres Erachtens unverzichtbarer sachverständiger Zeuge für die dringliche Aufklärung und Aufarbeitung der aktuell bekannt gewordenen Ausspähaktionen US-amerikanischer und anderer Nachrichtendienste gerade auch in Deutschland. Das liegt in unser aller Interesse.

Nach unserem Eindruck ist Edward Snowden interessiert, seinen Wohnsitz in Berlin zu nehmen. Wir sehen es auch als dringende humanitäre Verpflichtung Deutschlands an, seine Übersiedlung zu ermöglichen und Edward Snowden hier bei uns eine sichere Lebensperspektive zu gewährleisten. Diesen notwendigen Schutz findet er in seinem Heimatstaat gegenwärtig nicht.

Dort drohen ihm schwere Strafen, obwohl er sich um den Schutz von Bürger- und Menschenrechten sehr verdient gemacht hat.

Die VDW bekräftigt hiermit ihre Berliner Erklärung zu den Bedingungen der Demokratie in der Digital-Welt, die von 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gezeichnet wurde. Sie haben zugleich Ihre Bereitschaft zur Mitwirkung bekundet.

Darin stellen wir fest:

„1. Deutschland braucht schnell einen „großen Diskurs“ unter gleichberechtigter Beteiligung der Politik, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft, um über die aktuelle Situation aus den Perspektiven unterschiedlichster Expertise zu beraten.

2. Nach der Bundestagswahl muss umgehend eine neue, mit Parlamentarierinnen, Parlamentariern, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern paritätisch besetzte Enquete-Kommission zum „Schutz der Privatsphäre und der bürgerlichen Freiheiten“ eingerichtet werden.

3. Deutschland muss sich für europäische und für globale Regelungen einsetzen, die sich den aktuellen Herausforderungen politischer, technischer und ökonomischer Entwicklungen der Digital-Welt stellen und die darauf zielen, demokratische Strukturen zu verteidigen und zu erneuern. Dazu gehört auch, unabhängiger von monopolistischen, zumeist US-amerikanisch dominierten Datenverarbeitungsstrukturen zu werden. Hierfür könnte ebenfalls eine Enquete-Kommission des Europäischen Parlaments den geeigneten Rahmen für den notwendigen öffentlichen Diskurs und die Entwicklung von tragfähigen Konzepten schaffen.“

Wir drängen die Verantwortlichen heute nochmals nachdrücklich, in diesem Sinne zu handeln.

Prof. Dr. Ulrich Bartosch Vorsitzender des Vorstandes

 

http://german.ruvr.ru/2013_10_28/Offener-Brief-an-Bundeskanzlerin-Merkel-8137/

Naturheilmittel bald illegal?

Veröffentlicht: Oktober 31, 2013 in Uncategorized

 

Nach Meinung des bekannten Schweizer Investors Marc Faber, könnte die U.S. Federal Reserve ihre Wertpapierkäufe auf monatlich bis zu 1 Billion US-Dollar ausdehnen. Ein “Tapering” werde es nicht geben.

Die Zahlen vom US-Arbeitsmarkt wurden von Analysten zuletzt erneut als enttäuschend eingestuft. Nach der Veröffentlichung am vergangenen Dienstag stiegen die Aktienkurse und auch die Edelmetallpreise legten deutlich zu. An den Finanzmärkten setzt sich die Erwartung durch, die Federal Reserve könnte eine Drosselung der ultralockeren Geldpolitik (“Tapering”) nun noch länger hinauszögern.

Der bekannte Schweizer Investment-Profi Marc Faber vertritt eine noch striktere Meinung. Die Fed habe sich mit ihrer Geldpolitik in eine Zwickmühle manövriert. “Jedes staatliche Programm, das als Notmaßnahme  zeitlich begrenzt angekündigt wird, stell sich immer als dauerhaft heraus”, erklärt Faber gegenüber dem TV-SenderCNBC. Die Frage sei nicht, wann eine Drosselung erfolgt, sondern zu welchem Zeitpunkt die Fed die Wertpapierkäufe von derzeit monatlich 85 Milliarden US-Dollar ausdehnen werde.

“150 Milliarden? 200 Milliarden? Vielleicht 1 Billion Dollar pro Monat? Das ist die Frage!”, sagt Marc Faber.

 

Marc Faber Tapering

 

 

Marc Faber erwartet Ausweitung von QE3, keine Drosselung

 Von Michael Snyder

Die nachfolgend abgedruckte Karte wurde vom Nuclear Emergency Tracking Center erstellt und zeigt, dass viele Strahlungswerte, die an Strahlungsmessstationen in den ganzen USA erhoben wurden, erhöht sind.

Wie Sie bemerken werden, gilt das besonders entlang der Westküste der USA. Jeden Tag strömen bei Fukushima 300 Tonnen radioaktives Wasser in den Pazifischen Ozean. Das bedeutet, dass sich die von Fukushima ausgehende Radioaktivität ständig weiter ausbreitet und dadurch auch zunehmend in unsere Nahrungskette gelangt. Man sagt uns, dass es bis zu 40 Jahre dauern könnte, bis die zerstörten Reaktoren in Fukushima gesichert sind; in dieser Zeit werden aber unzählige Menschen an Krebs und anderen Leiden erkranken, weil sie einer zu hohen Strahlendosis ausgesetzt sind. Wir sprechen über die Folgen einer beispiellosen Atomkatastrophe, die immer gravierender werden. Die folgenden 28 Beispiele belegen, dass die gesamte Westküste Nordamerikas durch radioaktiven Fallout aus Fukushima belastet ist: 

1. Bei Eisbären, Seehunden und Walrossen an der Küste Alaskas werden zunehmendkahle Stellen im Fell und offene Wunden beobachtet. [s. hier]

Experten für wildlebende Tiere untersuchen, ob die in den letzten Wochen bei neun Eisbären entdeckten Kahlstellen und offenen Wunden auch in anderen Gebieten auftreten und mit ähnlichen Anzeichen zusammenhängen, die auch bei Seehunden und Walrossen beobachtet wurden. 

Die geschädigten Tiere gehörten zu den insgesamt 33 Bären, die bei einer Routineüberwachung der arktischen Küste bei Barrow in Alaska gesichtet wurden. Tests zeigten, „dass sie starken Haarausfall und andere Hautverletzungen hatten“, steht in einerErklärung des U.S. Geological Survey.

2. An der Küste Kaliforniens wurden so viele tote Seelöwen gefunden, dass man bereits
von einer Epidemie sprechen kann.

In den Seelöwenkolonien auf den Inseln vor der Südküste Kaliforniens sind nach Auskunft von Sharon Melin, einer Tierbiologin des „National Marine Fisheries Service“ (des Nationalen Dienstes für Meeresfischerei in Seattle), im Juni dieses Jahres 45 Prozent der Seelöwenbabys verendet. Normalerweise sterben weniger als ein Drittel der Jungen. In den letzten beiden Wochen hat das Seelöwen-Sterben so zugenommen, dass die „National Oceanic und Atmospheric Administration“ (die Nationale Meeres- und Atmosphärenbehörde) von einer „ungewöhnlichen Sterblichkeitsrate“ sprach.

3. Entlang der Pazifikküste Kanadas und Alaskas ist die Population des Rotlachses auf ein historisches Tief abgesunken. Viele machen Fukushima dafür verantwortlich. [s. hier]

4. Vor der ganzen Westküste Kanadas bluten Fische aus den Kiemen, den Augäpfeln und den Bäuchen. [s. hier

5. Eine riesengroße schwimmende Insel aus radioaktivem Schutt aus Fukushima von der Größe Kaliforniens hat den Pazifik überquert undtreibt auf die Westküste Nordamerikas zu.

6. Es wird erwartet, dass sich die Radioaktivität des Meerwassers vor der Westküste der USA im Lauf der nächsten fünf bis sechs Jahreverdoppeln wird

7. Experten haben im Plankton zwischen Hawaii und der Westküste sehr große Mengen von Cäsium 137 gefunden

8. Bei einem Test in Kalifornien wurde festgestellt, dass 15 von 15 Blauflossen-Thunfischen durch radioaktiven Fallout aus Fukushimaverseucht waren.

9. Schon 2012 hat die Vancouver Sun berichtet, dass ein hoher Prozentsatz der aus Japan nach Kanada exportierten Fische mit Cäsium 137 belastet war.

73 Prozent der getesteten Makrelen 
91 Prozent des Heilbutts
92 Prozent der Sardinen
93 Prozent der Thunfische und Aale
94 Prozent der Kabeljaus und Sardellen
100 Prozent des Seetangs, der Karpfen, der Haie und Seeteufel

10. Kanadische Behörden haben bei bestimmten Fischen eine hohe radioaktive Belastung festgestellt.

11. Einige Experten führen die steigende Anzahl von Krebserkrankungen an der Westküste auf den Genuss von kontaminierten Fischen zurück.

„Sehen Sie doch, was da läuft: Sie leiten riesige Mengen radioaktiv belasteten Wassers in den Ozean – damit konnte 2011 noch niemand rechnen,“ äußerte Daniel Hirsch, der an der University of California in Santa Cruz Vorlesungen über Atompolitik hält, gegenüber Global Security Newswire. „Durch das Verspeisen von Fischen können viele Menschen an Krebs erkranken.“

12. In den BBC News wurde kürzlich berichtet, dass die Radioaktivität bei Fukushima „18mal höher“ ist, als man vorher erwartet hatte.

Bild: Oliver Wellmann 
Freidenker Galerie

13. Nach einer von der EU geförderten Studie wurde durch die Katastrophe von Fukushima Cäsium 137 mit einer Aktivität von 210 Billiarden Becquerel in die Atmosphäre freigesetzt.

14. Die 2011 in Fukushima freigesetzten radioaktiven Partikel haben die Westküste der USA innerhalb weniger Tagen erreicht

15. Derzeit ergießen sich in Fukushima an jedem einzelnen Tag 300 Tonnen verseuchtes Wasser in den Pazifischen Ozean. 

16. Nach Angaben eines führenden Erforschers der Meereschemie am Meteorologischen Forschungsinstitut der japanischen Behörde für Meteorologie gelangen in Fukushima täglich radioaktives Cäsium und Strontium mit einer Aktivität von jeweils 30 Milliarden Becquerel in den Pazifischen Ozean. 

17. Nach Angaben des Betreibers Tepco ist seit Beginn der Fukushima-Katastrophe radioaktives Tritium mit einer Aktivität zwischen 20 und 40 Billionen Becquerel in den Pazifik gelangt

18. Nach Aussage eines Professors der Universität Tokio strömt täglich Cäsium 137 mit einer Aktivität von 3 Giga-Becquerel in den Hafen von Fukushima Daiichi. 

19. Nach Schätzungen gelangte in Fukushima 100mal so viel Radioaktivität in den Ozean, wie bei der Katastrophe von Tschernobyl insgesamt freigesetzt wurde. 

20. Nach einer neuen Studie wird Anfang nächsten Jahres eine riesige Wasserblase, die in Fukushima mit Cäsium 137 verseucht wurde, die Gewässer vor der US-Westküste erreichen

Eine Simulation des Strömungsverlaufs im Pazifik hat ergeben, dass bei der Fukushima-Katastrophe mit Cäsium 137 verseuchtes Wasser ab Anfang 2014 an der US-Westküste ankommen und bis 2016 einen Höchststand erreicht haben wird.

21. Es wird erwartet, dass bis 2020 auch die entlegensten Bereiche des Pazifischen Ozeans mit größere Mengen von Cäsium 137 verseucht sein werden

22. Es wird erwartet, dass der ganze Pazifik bald eine Cäsium-Verseuchung haben wird, die „5 bis 10mal höher“ als zur Zeit der vielen Atombomben-Tests sein wird, die vor Jahrzehnten (auf Inseln) in diesem Ozean durchgeführt worden waren. 

23. Die riesige Menge radioaktiver Partikel, die ins Wasser des Pazifischen Ozeans gelangen, haben den Umweltaktivisten Joe Martino zu folgender Warnung veranlasst:

„Die Zeiten, in denen ihr Fische aus dem Pazifischen Ozean essen konntet, sind vorbei.“

24. Das Jod 131, das Cäsium 137 und das Strontium 90, die immer noch in Fukushima austreten, werden die Gesundheit der Bewohner der Nordhalbkugel für sehr, sehr lange Zeit beeinträchtigen. Lesen Sie auch, was Harvey Wasserman dazu geschrieben hat

Jod 131 kann zum Beispiel von der Schilddrüse aufgenommen werden; dort emittiert es Beta-Strahlen, die das Gewebe zerstören. Bei 40 Prozent der Kinder in dem Gebiet um Fukushima wurde bereits eine Schädigung der Schilddrüse festgestellt. Dieser Prozentsatz wird noch steigen. Bei Heranwachsenden kann Jod 131 das körperliche und geistige Wachstum hemmen. Bei Erwachsenen verursacht es verschiedene Krankheiten, darunter auch Krebs. 

Cäsium 137 aus Fukushima wurde bereits in Fischen nachgewiesen, die vor Kalifornien gefangen wurden. Es breitet sich überall im Körper aus, und wird vor allem in die Muskulatur eingelagert. 

Die Halbwertzeit von Strontiums 90 beträgt etwa 29 Jahre. Es verhält sich wie Calcium und wird in den Knochen eingelagert.

25. Nach einem kürzlich in Planet Infowars veröffentlichten Bericht wird sich der Küstenbereich Kaliforniens in „eine Todeszone“ verwandeln.

Die Küste Kaliforniens wird zur Todeszone. 

Wenn Sie in letzter Zeit nicht in Kalifornien am Strand gewesen sind, wissen Sie wahrscheinlich nicht, wie unnatürlich „sauber“ die Felsen dort geworden sind; es gibt kaum noch Seetang, Entenmuscheln, Seeigel und anderes Getier, und in den bei Ebbe zurückbleibenden Wasserlachen fehlen die Krabben, Schnecken und umherhuschenden kleinen Fische; … im Vergleich mit Sommern vor 10 bis 15 Jahren ist alles gespenstisch leer. Damals tat man gut daran, nur mit Turnschuhen an den Strand zu gehen, damit man sich nicht die Füße an haufenweise herumliegenden zerbrochenen Muschelschalen, Knochen oder Treibholz und an Zivilisationsmüll wie Glasscherben verletzte. 

An manchen Tage sieht man allenfalls ein halbes Dutzend Seemöwen und/oder Seeschwalben über dem Strand (weil es dort nicht mehr genug Futter für sie gibt). 

Einige Möwen treiben sich noch auf Picknick-Plätzen oder an Restaurants mit Außentischen herum und suchen da nach Futter; vor 10 bis 15 Jahren war der Himmel über allen Stränden voller Seemöwen, und ihre gellenden Schreie ertönten Tag und Nacht. 

Jetzt ist es unnatürlich ruhig.

26. Eine im vergangenen Jahr durchgeführte Studie kam zu dem Schluss, dass die durch die Katastrophe in Fukushima freigesetzte Radioaktivität das Leben entlang der gesamten Westküste Nordamerikas von Mexiko bis Alaska „jahrzehntelang“ negativ beeinflussen könnte.

27. Nach einem Bericht im Wall Street Journal könnten die Aufräumarbeiten in Fukushima 40 Jahre dauern. 

28. Yale-Professor Charles Perrow warnt, wenn die Sicherungsarbeiten in Fukushima nicht mit hundertprozentiger Sorgfalt durchgeführt würden, könnte die Menschheit „für Tausende von Jahren“ bedroht sein

„Die Zustände im Abklingbecken der Einheit 4, das sich 100 Fuß (1 Fuß = 30,48 cm) über dem Erdboden befindet, sind lebensbedrohlich; wenn sich nur zwei der darin aufbewahrten (abgebrannten) Brennstäbe berühren, könnte es zu eine Kernreaktion kommen, die unkontrollierbar wäre. Die Radioaktivität, die von all diesen Brennstäben ausginge, wenn sie nicht mehr ständig gekühlt werden könnten, würde zur Evakuierung riesiger Gebiete – einschließlich Tokios – zwingen. Dann könnten auch die 6.375 Brennstäbe, die in einem großen Abklingbecken eingelagert sind, nicht mehr gekühlt werden. Es käme zu einer unbeherrschbaren Kernspaltung, und die gesamte Menschheit wäre für Jahrtausende bedroht.“

Beginnen Sie jetzt zu begreifen, warum so viele Menschen so tief besorgt über das sind, was sich in Fukushima abspielt?
Wenn nicht, sollten Sie unbedingt noch das Video ansehen, das unter http://www.youtube.com/watch?v=VH3AlPmavDk aufzurufen ist.

Über den Autor:
Michael T. Snyder war früher Rechtsanwalt in Washington D.C. und betreibt jetzt die unter http://thetruthwins.com/ aufzurufende Website „The Truth“. Sein neues Buch heißt „The Beginning Of The End“ (Der Anfang vom Ende) und ist über amazon.de zu beziehen.

(Luftpost hat den Artikel, den vor allem die Trolle der Atomlobby – einschließlich aller verlinkten Quellen – lesen sollten, komplett übersetzt.)