NWO: MONSANTO-PESTIZIDE KONTAMINIEREN ARGENTINIEN

Veröffentlicht: Oktober 29, 2013 in Uncategorized

In Argentinien wurden einem neuen Bericht zufolge Pestizide des Agrarriesen Monsanto mangels Verordnungen in unmittelbarer Nähe von Wohngebieten versprüht, weshalb die Bevölkerung unter Geburtsschäden und hohen Krebsraten leidet.

Monsanto, Bild: Gegenfrage.com (Demo in Berlin 10/2013)

Monsanto-Zeichnung, Bild: Unbekannt
(Demo in Berlin 10/2013)

Unzureichende Regulierungen und Vorschriften haben zu einem Missbrauch von Monsanto-Pestiziden und zu einer Kontaminierung der Umwelt in einigen Provinzen Argentiniens geführt. Die Bevölkerung in entsprechenden Regionen leidet einem neuen Bericht zufolge unter Geburtsschäden und hohen Krebsraten.

Der Bericht nennt mehrere Beispiele. Etwa in der Provinz Santa Fe, woher das meiste Getreide Argentiniens stammt, werden die Pestizide weniger als 500 Meter von Wohnsiedlungen eingesetzt. Angeblich sollen die Chemikalien in einigen Fällen sogar in einer Entfernung von unter 30 Metern versprüht worden sein. Andere Studien haben in dieser Region eine zwei- bis viermal höhere Krebsrate als im Rest des Landes festgestellt. In der benachbarten Provinz Chaco hat sich die Anzahl der Geburtsfehler seit der ersten Anwendung von Monsanto-Pestiziden vervierfacht.

 

Monsantos chemisches Pestizid “Roundup” enthält eine Substanz namens Glyphosat. Tierversuche haben gezeigt, dass Glyphosat nicht toxisch ist, das MIT vermutet jedoch, dass die Substanz die Darmflora schädigt und sich in Verbindung mit westlicher Ernährung “problematisch” auswirken kann.

Monsanto stellt unter anderem Pflanzengifte, genmanipuliertes Saatgut und chemische Süßstoffe her, hält zahlreiche Patente auf genmanipulierte Pflanzen und ist eng mit anderen Riesenfirmen wie Coca-Cola, Bank of America oder Walt Disney verbandelt. Zudem halten Monsanto und Tochterfirmen einige Patente auf Zuchttiere, wie etwa das strittige “Schweinepatent” EP1651777. Vor knapp zwei Wochen fanden weltweit Proteste gegen Monsanto statt, unter anderem in Berlin: Demo gegen Monsanto.

Anmerkung: Der oben genannte Argentinien-Bericht ist mit großer Vorsicht zu genießen, da er von der Associated Press (AP) stammt, einer US-Propagandaschmiede, die seit jeher stark interessengesteuert zugunsten der Pharmaindustrie (Vogelgrippe, Schweingrippe, Impfungen usw.), windiger Großbanken (Geldsystem, Umverteilung) oder über Angriffskriege der USA, Frankreichs und Großbritanniens berichtet. AP betreibt 243 Büros und versorgt mehr als 1’700 Zeitungen und 5’000 Radio- und Fernsehsender in 120 Ländern mit Meldungen (Stand 2005).

 

Bericht: Monsanto-Pestizide kontaminieren Argentinien

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