Österreichischer Politiker: Neue iranische Diplomatie hat viele Länder angezogen

Veröffentlicht: November 5, 2013 in Uncategorized
  • Österreichischer Politiker: Neue iranische Diplomatie hat viele Länder angezogen
 
Isfahan (IRNA) – Die neue Betrachtungsweise der iranischen Regierung hat die Aufmerksamkeit vieler Länder auf sich gezogen.
Das sagte der österreichische Staatssekretär im Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten Reinhold Lopatka. Lopatka brachte am gestrigen Montag beim Treffen mit dem Isfahaner Provinzgouverneur seine Freude über die Präsenz in dieser historischen Stadt zum Ausdruck und sagte: „Wir interessieren uns für die Kooperation mit der IRI und wollen nicht, dass Länder wie China und Indien den Platz Österreichs bei der Kooperation mit Iran besetzen.“ Lopatka fuhr fort, die  österreichischen Bürger würden  die reichhaltige iranische Kultur kennen. Die Kultur von Iranern sei der  österreichischen Kultur sehr ähnlich und Iran und Österreich  könnten diesbezüglich ihre Kooperationen verbessern, so Lopatka.
Auch betonte der österreichische Botschafter in Iran, Friedrich Stift, bei diesem Treffen die Fremdenverkehrsbeziehungen  beider Länder und sagte: „Wir sind bereit,  talentierte junge Leute aus dem Iran  auf dem Gebiet Tourismus aufzunehmen und auszubilden und die Erfahrungen unseres Landes an Iran weiterzugeben.“ Der Tourismus habe eine vitale Bedeutung für Österreich und viele Österreicher würden durch eine Berufstätigkeit in dieser Brance ihren Lebensunterhalt bestreiten,  so Friedrich Stift.
 
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