Widerstand weltweit: Angola schließt Moscheen, zornige islamkritische Demo in Tahiti

Veröffentlicht: November 29, 2013 in Uncategorized

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Angola ist das erste Land weltweit, das Moscheen schließen lässt, um die Ausbreitung des moslemischen Extremismus zu unterbinden. Laut eines Berichtes des Guardian Express sowie der Internetseiten “Gateway Pundit” und “Europäische Werte” habe das Ministerium für Justiz und Menschenrechte des südwestafrikanischen Landes erklärt, dass der Prozess der Islamisierung nicht akzeptiert werde. Im vergangenen Oktober war bereits das Minarett der Moschee in Viana zerstört worden(Foto). In Tahiti riefen am 10. November bei einer großen Demonstration in Papeete rund 500 Menschen ihren Zorn über die Islamisierung ihres Landes hinaus: “Nein zum Islam, Nein zum Imam!”, “Wir wollen unsere Kinder vor dieser Invasion schützen, die uns töten möchte!”, “Ja zum Schwein, Ja zur Frau!“, “Nein zur Moschee“ und “Wir wollen die in Polynesien nicht!”

(Von Michael Stürzenberger)

Hier die Übersetzung einer französischen TV-Reportage über diese Demonstration in Tahiti, bei der die Bürger ihrem ganzen Zorn über den Islam freien Lauf ließen:

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“Wir sind keine Rassisten, aber Realisten”

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„Wir wollen unsere Kinder vor dieser Invasion schützen! Eine Religion, die hierher kommt um uns zu töten, darum geht es doch schließlich in der Scharia.“

„All diese Geiselnahmen, alle terroristischen Verbrechen dieser Art werden zu 90% von Moslems ausgeführt. Das reicht für mich, um Angst vor denen zu haben.“

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Eine Reporterin kommentiert:

„Es ist ein wahrer Kulturschock. Kein Rassisten, sondern Realisten? Die Demonstranten riefen „Nein zur Moschee“ und „Die Scharia dürfen wir nicht auf die leichte Schulter nehmen“- ein Anblick, den man sich bis vor kurzem in Papeete nicht hätte vorstellen können.”

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Die Reporterin fragt Polizisten:

„Hätten Sie sich als Polizist jemals vorstellen können einen derartigen Demonstrationszug in französisch Polynesien zu begleiten?“

„Ich lebe nicht in der Vorstellung, ich lebe in der Realität.“

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Die Reporterin kommentiert:

„Die Sprechchöre gehen in die Vollen: „Nein zum Islam, Nein zum Imam!“, „Ja zum Schwein, Ja zur Frau!“ und „Wenn die Flagge Tahitis hoch weht, lebe das Schwein hoch!“

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Ein Mann ruft:

„Wir gehen jetzt Schweinefleisch essen. Das gibt’s aber nicht für die Moslems!”

Die Reporterin fragt den Mann:

„Sie machen alles dafür, dass diese Leute das Land verlassen?“

„Ganz genau, so ist es. Wir wollen die in Polynesien nicht, wir haben unsere eigene Religion.“

Die Reporterin kommentiert:

„Während die Polizei den Demonstrationszug vor den Moslems abschirmt, lässt es die junge Generation aus sich heraus“

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Polynesische Mädchen singen:

„Wir sagen nein zur Moschee! – Wir wollen den Schleier nicht tragen!“

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Ein Mann sagt:

„Jeder ist heute hier, jeder singt. Hier spricht das Herz Polynesiens. Das ist großartig!“

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Die Reporterin kommentiert:

„Die Demonstranten haben heute auf ihrem Marsch durch die Hauptstadt viel Zuspruch erhalten, während sie Passanten an das Bündnis mit der Bibel erinnerten. Nach ihrem drei Kilometer langen Marsch, erreichte der Demonstrationszug die Tore der Siedlung. Sie platzierten Schilder und Grabblumen, so als sagten sie dem Koran und der Moschee Lebewohl.“

Hier das Video der Demo:

Der Widerstand gegen den Islam wächst..

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(Übersetzung des Tahiti-Videos: Carpe Diem)

 

http://www.pi-news.net/2013/11/widerstand-weltweit-angola-schliest-moscheen-zornige-islamkritische-demo-in-tahiti/

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