Fukushima und der Pazifik: Interview mit Leuren Moret – Teil 1

Veröffentlicht: Dezember 5, 2013 in Uncategorized

fukushima radiation nuclear fallout map Fukushima und der Pazifik: Interview mit Leuren Moret   Teil 1

von Sophyama, London

 Dr. Jim Fetzer vom US Magazin Veterans Today sprach Ende Oktober 2013 mit Leuren Moret und Christina Consolaüber den Zustand der havarierten Atomanlage in Fukushima (deutsch: frohe Insel), Japan. Die Lage, selbst vor dem Beginn der Entfernung der Brennstäbe, war schon verheerend, und hängt inzwischen am sprichwörtlichen seidenen Faden, seit die ernsthaft beschädigten Brennstäbe durch wenig ausgebildetes Personal entfernt werden. Das ohnehin täglich anfallende hochverstrahlte radioaktive Wasser (Cäsium, Strontium u.s.w) wovon etwa 300 – 400 Tonnen in denPazifischen Ozean gepumpt wird, ist sich schon längst in der Flora und Fauna angekommen. Die Ergebnisse kann man anhand der vielen fotografischen Beispiele und kleinen Videoclips im Interview deutlich erkennen. In einem späteren Interview mit Alfred Lambremont Webre deutete Leuren Moret an, dass das hier folgende Interview in Kalifornien, und insbesondere unter den Hollywood-Stars, wie eine Bombe eingeschlagen sei.

Das hat schon zu Absetzbewegungen einer gehörigen Anzahl der Schauspieler nach Europa oder auf die Südhalbkugel der Erde geführt. Dieser Hinweis ist aber nicht dazu gedacht, großes Panikgefühle zu schüren. Denn wir alle sind dazu angehalten, uns aktiv mit den Lösungen zu befassen, die es durchaus gibt. Keiner kann hat die perfekte Antwort parat, aber wenn wir genau hinschauen und dann sehen, was dahinter liegt, sind die Lösungen meist auch nicht mehr weit entfernt. Denn es gibt viele Antworten auf die durch kriminelle Profitinteressen ausgelösten Herausforderungen, die dann zur Verseuchung unserer Nahrungsketten und der Umwelt des Planeten führen mit ihren unausweichlichen Krankheit und Tod bringenden Konsequenzen. Wir haben aber den Handlungsspielraum und sollten ihn aktiv und kreativ besetzen. Dabei werden dezentrale Strukturen und Systeme in Zukunft eine unglaublich wichtige Rolle spielen. Deshalb kann man direkt innerhalb seiner eigenen häuslichen Sphäre damit beginnen. Hier zum Beispiel ein Link zu einem amerikanischen Elektroingenieur, der davon berichtet, welchen Schutz ORMUS innerhalb unserer Nahrungskette bietet, um sich gegen so Dinge wie Radioaktivität und Chemtrails zu schützen..

 Ken Rohla: How to Neutralize Radiation and Chemtrails From the Sky, Your Garden, and Your Body

 http://www.youtube.com/watch?v=_yxTotA604M

 Interessanterweise sind die ORMUS-Produkte, von denen Ken Rohla berichtet, nur durch biologischen Landbau mit effektiven Mikroorganismen und/oder nach Prinzipien der Permakulturwirtschaft erhältlich.

 Ein Beispiel für die rasante Reduktion von nuklearer Strahlung kommt vom Ingenieur Herbert Renner aus dem Schaubergerland Österreich. In einem Interview mit Michael Vogt anlässlich des Alpenparlament Kongresses 2012gab er zu verstehen, das seine vom TÜV gerprüfte Technologie in der Lage war, hochverstrahltes Material vonTschernobyl innerhalb eines Monats um satte 15% zu reduzieren.

 Fuelsaver — Kampf gegen die Lobbies

 https://www.youtube.com/watch?v=0MyJjbO5_KU

 Nochmal nachgefragt, schrieb mir Herr Renner, das man eine havarierte Anlage von der Größe Tschernobyls damit innerhalb von 12 Monaten sanieren könne. Da kann man doch nicht der einzige sein, der davon gehört hat. Trotz allem Schweigen im Walde. Wir kennen ja ähnliche Beispiele im Zusammenhang mit Brown’s Gas, das auch aufgrund seiner erstaunlichen technischen Anwendungsmöglichkeiten schon viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat. Aber auch hier das Gleiche. Wenn unsere Steuergroschen doch endlich mal wieder dazu benutzt würden, die  Universitäten des Landes solche Phänomene zum Wohle der Allgemeinheit weiter erforschen zu lassen, ja, dann wäre gerade in einem technologisch so fortschrittlichen Land wie Deutschland wieder viel an Terrain zu gewinnen. Es ist aber ein ausgesprochenes Armutszeugnis, dass die von Finanzinteressen korrumpierte Clique der Berliner Mandarine so verdiente Menschen und Warner wie Dr. Holger Strohm wie einen Vogelfreien behandeln, totschweigen und immer wieder drangsalieren. Man schämt sich geradezu für eine solche un-souveräne Politiker- und Medienkaste, deren Aufgabe es zu sein scheint, wirkliche Lösungen klein zu halten.  Dafür werden dann Tantiemen eingeheimst. Genau an dieser Stelle liegt aber auch die Stärke des Einzelnen, der aktiv seinen Raum wieder einnimmt, und alles in seiner Macht stehende tut, sich zu informieren und sein Leben wieder mit den natürlichen Grundlagen unserer Erde in Harmonie zu bringen. In diesem Sinne gibt es eben viele Dinge, die sich auch im kleinen Kreis anpacken lassen. Man  entdeckt dann möglicherweise sogar, das die Liebe zum Leben, zu sich und seinen Mitmenschen, somit erst richtig zur Blüte kommen kann.

 Wie Ken Rohla auch in seinem Seminar andeutet, man kann sich darauf verlassen, das es zu jedem Problem auch eine Antwort gibt, die sich parallel zum Vorhandensein des Problems entwickelt hat. So wie Brown’s Gas zum Beispiel das gesamte verstrahlte und verseuchte Wasser von Fukushima während des Brennvorganges der Gasflamme neutralisieren kann. Es findet gleichzeitig eine nukleare Umstrukturierung der ionisierenden Atome statt, die das strahlende Material wieder in seine natürlichen Bestandteile, in diesem Falle also Wasser, zurückverwandelt. Dazu braucht es lediglich Sekunden und keine zehntausende von Jahren, um das zu erreichen. Deshalb ist die Frage nicht, ob diese exotischen Energien jemals zum Durchbruch kommen, sondern durch seine Dringlichkeit wird es immer mehr zu einer Frage des ‘Wann’ und nicht des ‘Was’?

 Das Interview wird in sieben Folgen erscheinen und ein scharfes Schlaglicht auf die ganze Bandbreite der Situation werfen, wie sie sich derzeitig in Japan und für uns darstellt.  Jeder Leser kann auch in seinem eigenen Lebenskreis dazu beitragen, das diese Informationen weitab vom üblichen Nachrichtenbetrieb neue Interessenten finden werden. Die Uhren schlagen in diesem Sinne für die Menschheit.

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Fukushima & Pacific: Leuren Moret & Rad Chick Part 1

Teil 1 Einführung

Übersetzung Sophyama, London

 Dr. Jim Fetzer: Hier spricht der Gastgeber der Sendung ‘The real Deal’ wir sprechen heute über Fukushima und ich begrüße zwei Experten zu unserer Sendung. Willkommen Christina Consola auch als Rad-chick bekannt und Leuren Moret aus der Bay Area von San Francisco, die lange als Geowissenschaftlerin gearbeitet hat. Leuren hat ausgiebige Forschungen über Fukushima betrieben.

 Christina die erste Frage an Dich: Du betreibst eine Radioshow, die wir als ‘Nuke Radio’ kennen und Du betreibst gleichzeitig eine Website, die als ‘Fukushima facts’ bekannt ist. Wie kam es das du mit den Forschungen zu dieser Katastrophe anfingst?

 Christina Consola: Nachdem die Reaktoren explodiert waren, hatten wir sehr schnell schon erste mögliche Symptome von dem Fallout in meinem Teil des Landes zu beobachten. Die Gegend ist South East Michigan (Große Seenplatte; d. Übers.) Ich beobachtete nach ein paar Wochen einen metallischen Geschmack im Mund. Gleichzeitig sah ich viele Fichten und andere Nadelhölzer, die eine rötliche Färbung annahmen. Im folgenden Sommer begann ich die Mutationen der Pflanzen und jungen Bäume in meiner Umwelt zu sehen. Wir begannen die Atmosphärischen Transportwege zu studieren und ich studierte dazu alles, was ich finden konnte, das mit vergangenen nuklearen Unfällen zu tun hatte. Dadurch begann sich mir ein Bild zu formen, denn wir hatten keinerlei Nachrichten oder Informationen dazu, in welcher Form auch immer.

 Dr. Jim Fetzer: Hast Du dazu vorher irgendwelche formalen Studien betrieben, ob in der Schule oder im Berufsleben?

  Christina Consola: Tschernobyl passierte, als ich in der Abschlussklasse des Gymnasiums war. Wir unternahmen im Rahmen der Schulausbildung eine Anzahl von Studien zur Katastrophe in der Ukraine. Dann habe ich Familienangehörige und Freunde, die in der Nuklearindustrie arbeiten. Deshalb war es immer irgendwie ein Teil meines Lebens. Für eine Weile war ich sogar ein großer Fan der Atomindustrie, bevor ich auf einmal auf die Wahrheit stieß., und feststellen musste, wie hoch gefährlich diese Atomanlagen wirklich sind.

 Dr. Jim Fetzer: Wie es scheint,  du hast schon ein großes Stück Arbeit über dieses Thema absolviert. Leuren, ich habe gehört, das du schon viele Anzeichen von Verstrahlung des Lebens an der US Westküste in Berkeley und San Francisco feststellen konntest. Kannst du uns etwas zu diesen Dingen berichten? Die Dinge sehen nicht zu gut aus, oder ?

 Leuren Moret: Ich begann die Veränderungen besonders stark um die letzte Weihnachtszeit 2012 zu bemerken. Als ich zum Beispiel in den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs war, oder eben nur durch die Stadt lief, sah ich Dinge, die man bisher noch nicht so oft beobachten konnte. Es waren zum Beispiel Babies, die man normalerweise nicht so oft in der Öffentlichkeit zu sehen bekommt. Mir fielen viele alarmierende Geburtsfehler auf. Es waren Babies im Alter, die entweder gerade vor oder nach der Fukushima Katastrophe am 11.3.2011 geboren wurden. Ich sah viele Babies mit Down Syndrom und Augendefekten. Das Gehirn und die Augen der Embryos entwickeln sich im ersten Monat der Schwangerschaft, die durch Strahleneinwirkung in ihrer Entwicklung zutiefst gestört und langfristig geschädigt werden können.

 Mir fiel auch ein Kleinkind in einem Bus auf, das im späten Februar des selben Jahres geboren wurde. Sie war etwa zwei Jahre alt. Ich sprach sie und ihren Babysitter an. Die Frau, die sich um das Kind kümmerte, sagte dieses Kind sei als zwergenwüchsig diagnostiziert worden. Sie würde niemals größer werden, als sie derzeit ist. Ich wusste das die radioaktive Strahlung bei diesem Mädchen die Hirnanhangdrüse, die Schilddrüse und die Adrenalindrüse permanent geschädigt hatte. Diese Drüsen kontrollieren die Wachstumsprozesse, und viele weitere physiologischen Prozesse im Körper des Menschen. Ich wusste das das nur mit Fukushima in Verbindung gebracht werden konnte. Das keine Mädchen war durch radioaktives Jod geschädigt worden. Es war erschütternd und doch sehr wichtig zu sehen, das diese Geburtsfehler schon so weiträumig 18 Monate nach Fukushima auftraten. Die Ungeborenen und kleinen Babies sind, aufgrund ihrer sich entwickelnden Gewebe die durch ionisierende Strahlung, am ehesten verletzlichen und geschädigten Kreaturen.
Dr. Le-Vene aus Alberta Kanada, der über die Auswirkungen der sowjetischen Wasserstoffbombentests in der Arktis forschte, berichtete das die Strahlenschädigungen an Embryos und Neugeborenen zwischen dem zehn und dem Millionenfachen höher sind, als es bei entwickelten und gereiften Organismen der Fall ist.

 Das noch Ungeborene oder sehr junge Leben stellt somit den Lackmustest für ionisierende Strahlung und seine Schäden dar.

 Dazu sehen wir einen drastischen Anstieg der Todesraten in den Vereinigten Staaten und anderswo, auch eine große Steigerung der Unfruchtbarkeit. Dazu kommen merkwürdige Entwicklungen bei ausgewachsenen Männern, wie zum Beispiel zwei Fälle von Brustkrebs, von denen ich in der vergangenen Woche hörte. Ein Mann aus Massachusetts, so um die 40 Jahre alt, mit athletischer Statur, hatte einen doppelseitigen Brustkrebs. Das sind einige der Indikationen für das Ausmaß der sich entwickelnden Situation. Die Umwelt ist auch immer mehr verseucht. Dann kommen Nachrichten aus der Chiba-Gegend über die Verstrahlung von getrocknetem Seetang, der auch als Nori bekannt, zum Einwickeln vonSushis verwandt wird. Chiba ist die Präfektur, die zwischen Tokio und Fukushima liegt. Das gleiche wird vom Seetang unserer kalifornischen Westküste berichtet. Wir können darauf noch in größerem Detail später in unserem Interview eingehen.

 Zuerst möchten wir ein update zum Taifun vom 15. Oktober geben. Dann können wir auch über die Liste der 28 Indikationen und Zeichen zu den Veränderungen durch die Strahlenverseuchung bei Mensch, Flora und Fauna eingehen.

 Unsere pazifische nordamerikanische Westküste wird inzwischen regelrecht geröstet. Wir werden im weiteren über die biologischen Effekte und die Auswirkungen bei Kleinkindern reden. Des weiteren werden wir die Umwelteffekte zur Sprache bringen. Wir wollen auch über die unglaubliche Ausdehnung des Nuklearmarktes reden. Jetzt übernimmt China zum Beispiel das britische System, und auch der Umstand das Janet Napolitano, die vormalige Chefin der Homeland Security, nun zur Präsidentin der Universität von Kalifornien ernannt wurde, macht uns nachdenklich. Denn diese Universität stellt gleichzeitig einen wichtigen Teil der größten Waffenschmiede der Welt dar. Das scheint alles zu expandieren, und es ist außer Frage, das der Einsatz von nuklearen Waffen weiter vorangetrieben werden soll, mit all den Mini-Nukes, die inzwischen bei der Zivilbevölkerung eingesetzt werden. Das eben nicht nur im Irak und Afghanistan,sondern auch im Libanon und Ghaza. Das wird in Zukunft auch auch in den Staaten der aufstrebenden Supermächte geschehen.
(Man bedenke, gibt kein ziviles Nuklearprogramm, d. Übers.)

 Fortsetzung folgt.

Fukushima und der Pazifik: Interview mit Leuren Moret – Teil 1

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